Stadtradeln #4: Stellen Sie sich vor…

Stellen Sie sich vor… Sie schnappen sich morgens Ihr Rad und fahren gemütlich zur Arbeit, zur Universität – oder wohin auch immer Sie müssen… Sie fahren auf einem Radweg, der breit genug ist, damit Sie sich im Straßenverkehr sicher fühlen, und der vielleicht sogar eine sichtbare Abgrenzung zur Straße und zum Fußweg hat… Sie fahren auch nicht allein auf diesem Radweg, denn das Radfahren ist so attraktiv, dass nur wenige Autos fahren und viele Radfahrende unterwegs sind – die alle respektvoll miteinander umgehen… Sie stellen Ihr Rad an einem sicheren Abstellplatz ab und können es – wenn Sie ein E-Rad fahren – mit Solarstrom laden… Der Radschnellweg – und andere Radverbindungen – sind fertig ausgebaut… Weiterlesen

Der Apostel Paulus als Architekt der Mitarbeitenden und die Zukunft der Kirche

Durch den Apostel Paulus, den Architekt der Mitarbeitenden (vgl. 1. Korinther 3,10), lernt die Kirche immer wieder neu, dass sie, also wir, ein Gemeinschaftswerk ist. Paulus und seine etwa 19 Mitarbeitenden haben uns das im 1. Jahrhundert vorgemacht. Das wollen wir uns durch diesen Beitrag näher anschauen.

Sein liebster, wichtigster und ältester Mitarbeiter (Römer 16,21 „mein synergós“) ist Timótheos/us mit dem schwer auszusprechendem Namen. Er wurde in Lystra (Lykaonien) in Kleinasien geboren als Sohn eines heidnischen Vaters und einer jüdischen Mutter Eunika. Sie und seine Großmutter erzogen ihn in der Gottesfurcht und in der Liebe zu den heiligen jüdischen Schriften. Weiterlesen

Gottes bedingungsloses ‚Ja‘

Wie gerne hätten wir auch in diesem Jahr einen ökumenischen Gottesdienst zum Buß- und Bettag gefeiert! In vielen Gemeinden sind diese Gottesdienste eine gute alte Tradition. Deshalb schadet es nicht, wenn wir uns noch einmal erinnern: diese ökumenischen (!) Gottesdienste am Buß- und Bettag blühten in besonderer Weise auf und wurden zum Symbol ökumenischer Solidarität, als der evangelische (!) Buß- und Bettag 1994 zugunsten der Pflegeversicherung als gesetzlicher Feiertag aufgehoben wurde. Damals zu spüren: „das ist auch unseren katholischen Geschwistern nicht gleichgültig“, das war eine Wohltat. Weiterlesen